HNO-Behandlungen umfassen alle medizinischen und chirurgischen Maßnahmen, die in dem Fachgebiet angewendet werden, das in der Medizin als Oto-Rhino-Laryngologie – Kopf- und Halschirurgie bekannt ist. Diese Methoden konzentrieren sich darauf, Gesundheitsprobleme zu diagnostizieren und zu managen, die Ohr, Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen (Pharynx) und Kehlkopf (Larynx) sowie die Kopf- und Halsregion betreffen. Das Spektrum reicht von Hörverlust und Gleichgewichtsstörungen über chronische Nasenatmungsbehinderung bis hin zu Stimm- und Schluckproblemen. Diese Behandlungen umfassen ein breites Spektrum an Verfahren, die darauf abzielen, grundlegende sensorische Funktionen sowie lebenswichtige Prozesse wie das Atmen zu erhalten oder zu verbessern:

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Welche Behandlungsmethoden gibt es im Bereich Ohr und Gleichgewicht?

Das Ohr ist ein komplexes Organ, das nicht nur unser Hören, sondern auch unser Gleichgewicht kontrolliert. Die Behandlungen in diesem Bereich (Otologie und Neurootologie) konzentrieren sich auf diese beiden Hauptfunktionen.

Chirurgie bei Hörverlust: Hörverlust kann dadurch entstehen, dass der Schall das Innenohr nicht erreicht (Schallleitungsstörung) oder durch Schäden im Innenohr bzw. am Nerv (sensorineural). Die Behandlung variiert je nach Ursache.

Eine der häufigsten Ursachen für eine Schallleitungsschwerhörigkeit ist die „Otosklerose“, also eine Verknöcherung der Gehörknöchelchen im Mittelohr (insbesondere des Steigbügels). Wenn sich der Steigbügel nicht mehr bewegen kann, wird der Schall nicht weitergeleitet. In diesem Fall wird durch eine mikrochirurgische Operation namens „Stapedektomie“ oder „Stapedotomie“ das verhärtete Knöchelchen entfernt und durch einen kleinen Kolben (Prothese) ersetzt, der den Schall weiterleitet.

Wenn der Hörverlust sehr fortgeschritten ist oder herkömmliche Hörgeräte aufgrund von Nervenschäden nicht ausreichen, kommen technologische Lösungen zum Einsatz. Dazu gehören:

  • Cochlea-Implantat (Bionisches Ohr)
  • Knochenverankerte Hörsysteme

Ein Cochlea-Implantat umgeht die geschädigten Strukturen des Innenohrs und stimuliert den Hörnerv direkt elektrisch.

Chirurgie bei chronischer Mittelohrentzündung (KOM): Dabei handelt es sich meist um einen dauerhaften oder wiederkehrenden Ausfluss aus dem Mittelohr, häufig verbunden mit einem Loch (Perforation) im Trommelfell.

Eine „Tympanoplastik“ ist die Operation zur Reparatur des perforierten Trommelfells. Sie stoppt sowohl die Infektion als auch verbessert sie das Gehör.

Manchmal kann sich die Entzündung auf den Mastoidknochen hinter dem Ohr ausbreiten. Besonders wenn ein aggressiver Entzündungstyp namens „Cholesteatom“ vorliegt, der Knochen zerstören kann, ist eine „Mastoidektomie“ notwendig, um das entzündete Knochengewebe zu entfernen. Aktuelle Studien zeigen jedoch, dass, wenn keine komplexe Situation wie ein Cholesteatom besteht, oft allein die Reparatur des Trommelfells (Tympanoplastik) ausreicht und das routinemäßige Öffnen des Mastoidknochens (Mastoidektomie) keinen wesentlichen zusätzlichen Nutzen bringt.

Schwindel (Vertigo) und Morbus Menière: Vertigo entsteht meist durch das Gleichgewichtssystem im Innenohr.

Die häufigste Ursache ist BPPV („Kristallablösung“). Die Behandlung erfolgt nicht durch Medikamente, sondern durch spezielle Lagerungsmanöver wie das „Epley-Manöver“.

Morbus Menière hingegen ist eine chronische Erkrankung, die durch einen erhöhten Druck der Innenohrflüssigkeiten („Innenohrdruck“) verursacht wird. Typische Symptome sind:

  • Anfallsartiger Schwindel (Vertigo)
  • Schwankender Hörverlust
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)
  • Druck- oder Völlegefühl im Ohr

Ziel der Therapie ist die Kontrolle der Symptome. Erste Behandlungsstufen umfassen meist:

  • Salzarme Ernährung (Natriumrestriktion)
  • Diuretika (harntreibende Medikamente)
  • Vestibuläre Rehabilitation (Gleichgewichts-Physiotherapie)

Wenn diese Maßnahmen nicht ausreichen, können intratympanische Injektionen mit Kortison oder Gentamicin erfolgen. In therapieresistenten Fällen kommen chirurgische Verfahren wie die Durchtrennung des Gleichgewichtsnervs (vestibuläre Neurektomie) oder eine Druckentlastung (Endolymphsack-Dekompression) in Betracht.

Welche Methoden werden in der Nasen- und Sinustherapie angewendet?

Die Rhinologie befasst sich mit der medizinischen und chirurgischen Behandlung der Nase und der Nasennebenhöhlen. Nasenatmungsbehinderung und chronische Sinusitis gehören zu den häufigsten Beschwerden mit großer Einschränkung der Lebensqualität.

Chirurgie bei chronischer Sinusitis: Bei einer länger als 12 Wochen bestehenden, auf Medikamente nicht ansprechenden Entzündung der Nasennebenhöhlen (Chronische Rhinosinusitis – CRS) kann eine Operation erforderlich sein.

Die Grundlage der modernen Sinuschirurgie ist die „Funktionelle Endoskopische Nasennebenhöhlenchirurgie“ (FESS). Dabei wird über die Nasenlöcher mit einer Kamera (Endoskop) gearbeitet, die blockierten natürlichen Abflusswege werden eröffnet, entzündetes Gewebe und gegebenenfalls Polypen entfernt. Ziel ist es, die Belüftung und Selbstreinigung der Nebenhöhlen wiederherzustellen.

Bei ausgewählten Patienten mit begrenzter Erkrankung ohne Polypen kann die „Ballon-Sinuplastie“ (BSP) eine wirksame Alternative sein. Ähnlich wie bei der Angioplastie wird ein dünner Katheter in den verengten Sinuskanal eingeführt und ein Ballon aufgeblasen, um den Kanal dauerhaft zu erweitern. Die Heilungszeit ist kürzer als bei FESS.

Biologische Therapien bei Patienten mit Nasenpolypen: Besonders bei Patienten mit allergisch bedingten, immer wiederkehrenden Polypen (Typ-2-Entzündung) eröffnen „Biologika“ (monoklonale Antikörper) neue Möglichkeiten. Diese Injektionen zielen auf die zugrunde liegende Entzündungsreaktion (z. B. Interleukine) ab und können Polypen verkleinern sowie den Bedarf an Operationen reduzieren oder verhindern.

  • Chirurgie bei Nasenatmungsbehinderung: Die häufigsten Ursachen einer nasalen Obstruktion (NAO) sind strukturelle Probleme. Meist werden folgende Eingriffe kombiniert:
  • Septoplastik (Begradigung der Nasenscheidewand)
  • Muschelverkleinerung (Konchareduktion durch Radiofrequenz oder chirurgisch)

Manchmal liegt die Ursache nicht in einer knöchernen Verkrümmung, sondern in einem Kollaps des sogenannten „Nasenventils“. In diesem Fall wird eine „funktionelle Rhinoplastik“ durchgeführt. Dabei wird häufig Knorpel aus Rippe oder Ohr als Transplantat (Graft) verwendet, um die Nasenstruktur zu stabilisieren und das Einfallen zu verhindern.

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Wie werden Stimm-, Schluck- und Atemwegsbehandlungen durchgeführt?

Die Laryngologie konzentriert sich auf Erkrankungen des Kehlkopfs (Larynx). Sie umfasst Stimme (Dysphonie), Schlucken (Dysphagie) und die oberen Atemwege.

Behandlung der Stimmbandlähmung: Nach Schilddrüsenoperationen oder Infektionen kann eine einseitige Stimmbandlähmung auftreten. Wenn das Stimmband nicht vollständig schließt, klingt die Stimme hauchig und schwach, zudem können Flüssigkeiten beim Schlucken in die Lunge gelangen.

Hier gibt es zwei Hauptansätze. Der erste ist die „Stimmband-Injektion“ (VFI). Dabei wird ein temporäres Füllmaterial (meist Hyaluronsäure) in das gelähmte Stimmband injiziert, um es zu verdicken und zur Mittellinie zu bringen. Dies erfolgt oft ambulant unter lokaler Betäubung und führt zu einer vorübergehenden Stimmverbesserung.

Die dauerhafte Lösung ist die „Thyroplastik“, die als Goldstandard gilt. Dabei wird von außen ein kleines Fenster in den Schildknorpel geschnitten und ein Implantat (z. B. Silikon) eingesetzt, das das gelähmte Stimmband dauerhaft zur Mittellinie drückt.

Management von Schluckstörungen (Dysphagie): Dysphagie ist vor allem nach Schlaganfällen, Parkinson oder Kopf-Hals-Tumoren eine ernsthafte Problematik.

Zwei bildgebende Verfahren gelten als Goldstandard:

  • Videofluoroskopische Schluckstudie (VFSS – Bariumbreischluck)
  • Fiberendoskopische Evaluation des Schluckens (FEES – Schluckbeobachtung mit Kamera durch die Nase)

Die Therapie fokussiert sich auf Schluckrehabilitation mit Muskelübungen, kompensatorischen Manövern (z. B. Kinnsenkung) und teilweise neuromuskulärer elektrischer Stimulation (NMES).

Chirurgie bei Atemwegsverengung (Laryngotracheale Stenose): Dabei handelt es sich um eine schwere Verengung unterhalb der Stimmbänder oder in der Luftröhre, meist nach langer Intubation oder Trauma.

Bei leichten Formen können endoskopische Verfahren (Laser, Ballondilatation) ausreichen.

Bei schweren und langen Stenosen ist jedoch eine offene Rekonstruktion notwendig. Zwei Hauptverfahren sind:

  • Laryngotracheale Rekonstruktion (LTR) mit Rippenknorpel-Transplantat
  • Krikotracheale Resektion (CTR) mit Entfernung des verengten Segments und End-zu-End-Naht

Welche Operationen stehen in der Kopf- und Halschirurgie im Vordergrund?

Dieses Gebiet konzentriert sich auf die chirurgische Behandlung gut- und bösartiger Tumoren in der Kopf-Hals-Region (Mund, Rachen, Kehlkopf, Schilddrüse, Speicheldrüsen).

Transorale Roboterchirurgie (TORS): Diese minimalinvasive Methode wird bei Frühstadien (T1–T2) von Tumoren im Rachen oder Kehlkopf eingesetzt. Der Chirurg steuert die feinen Roboterarme über eine Konsole. Vorteile sind:

  • Vergrößerte 3D-Sicht
  • Eliminierung von Handzittern
  • Höchste Präzision in engen Räumen

TORS erfolgt ohne äußeren Schnitt über den Mund. Besonders bei HPV-assoziierten Rachentumoren kann sie weniger Nebenwirkungen und bessere Schluck- und Sprechfunktionen bieten als Chemo- oder Radiotherapie.

Endoskopische Schädelbasischirurgie (EEA): Diese High-Tech-Methode wird von Neurochirurgen und HNO-Chirurgen gemeinsam durchgeführt und nutzt die Nasenlöcher als Zugangskorridor. Sie wird inzwischen auch bei komplexen Tumoren an der Schädelbasis eingesetzt. Vorteile sind das Vermeiden einer Schädelöffnung, keine sichtbaren Narben und eine schnellere Genesung. Das Hauptrisiko war früher ein Liquorleck, doch moderne Rekonstruktionstechniken (z. B. nasoseptaler Lappen) haben dieses Risiko stark reduziert.

Neue Ansätze in der Schilddrüsenchirurgie: Traditionell erfolgt die Operation über einen Schnitt am Hals. Doch der Wunsch nach narbenfreien Techniken hat „Remote-Access“-Methoden populär gemacht.

  • Transaxillärer Zugang (über die Achsel)
  • Transorale endoskopische Thyreoidektomie (TOETVA)

Besonders TOETVA hinterlässt keine sichtbare Halsnarbe („narbenfreie Thyreoidektomie“).

Speicheldrüsenchirurgie (Parotis): Die meisten Tumoren der Ohrspeicheldrüse sind gutartig. Der kritischste Punkt der Parotidektomie ist unabhängig vom Tumortyp der Schutz des Fazialisnervs (Gesichtsnerv), der die gesamte Mimik steuert und durch die Drüse verläuft. Die Operation erfordert das sorgfältige Auffinden und Schonen jeder Nervenverzweigung.

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Wie ist der Ansatz bei pädiatrischen HNO-Behandlungen?

Die pädiatrische HNO (Kinder-Otolaryngologie) befasst sich sowohl mit sehr häufigen Problemen (Mandeln, Polypen) als auch mit komplexen angeborenen Atemwegsanomalien. In den letzten zehn Jahren haben Leitlinien der American Academy of Otolaryngology (AAO-HNS) zu einem grundlegenden Wandel geführt. Um unnötige Operationen zu vermeiden, wird „wachsam abwarten“ gefördert und klare numerische Kriterien für Eingriffe definiert.

Welche Kriterien gelten für eine Mandeloperation (Tonsillektomie)?

Es gibt zwei Hauptgründe: wiederkehrende Infektionen und obstruktive Schlafapnoe.

Für wiederholte Infektionen müssen die strengen „Paradise-Kriterien“ erfüllt sein:

  • 7 oder mehr Episoden im letzten Jahr
  • 5 oder mehr Episoden pro Jahr in den letzten 2 Jahren
  • 3 oder mehr Episoden pro Jahr in den letzten 3 Jahren

Jede Episode muss medizinisch dokumentiert sein und mindestens eines der folgenden Merkmale enthalten:

  • Fieber über 38,3°C
  • Schmerzhafte Halslymphknotenschwellung
  • Eitrige Beläge auf den Mandeln
  • Positiver Streptokokken-A-Test

Der zweite Hauptgrund ist die obstruktive Schlafapnoe (OSA), bei der Mandeln und Adenoide im Schlaf Schnarchen und Atemaussetzer verursachen. Bei Kindern mit Risikofaktoren wie Down-Syndrom oder Adipositas ist vor der Operation eine Polysomnographie (PSG) zwingend erforderlich.

Wann ist das Einsetzen von Paukenröhrchen (Tympanostomie) notwendig?

Paukenröhrchen werden heute selektiver eingesetzt.

Bei wiederkehrender akuter Mittelohrentzündung (R-AOM) wird eine Tympanostomie nur empfohlen, wenn während der Episoden eine Flüssigkeit im Mittelohr (Erguss) nachgewiesen wurde.

Bei chronischer Otitis media mit Erguss (OME) wird bei weniger als 3 Monaten Dauer meist ein „wachsam abwarten“ empfohlen. Röhrchen sind angezeigt, wenn:

  • Der Erguss länger als 3 Monate besteht
  • Ein dokumentierter Hörverlust vorliegt
  • Gleichgewichtsprobleme oder Sprachverzögerung auftreten

Welche angeborenen Probleme gibt es?

Die häufigste Ursache für Stridor bei Säuglingen ist die Laryngomalazie (LM), eine angeborene Weichheit der Kehlkopfknorpel. Die meisten Fälle sind mild und bessern sich spontan innerhalb von 12–18 Monaten. Eine Operation (Supraglottoplastik) bleibt schweren Fällen mit Ernährungs- oder Atemproblemen vorbehalten.

Welche Rolle spielt die Gesichtschirurgie in der HNO?

Die plastische und rekonstruktive Gesichtschirurgie (FPRS) ist ein wichtiger Teilbereich der HNO. Sie umfasst rekonstruktive Eingriffe nach Tumoren oder Trauma sowie kosmetische Prozeduren.

Otoplastik (Korrektur abstehender Ohren): Diese Operation hat eine sehr hohe Patientenzufriedenheit. Die moderne Philosophie bevorzugt knorpelschonende Techniken, die natürlichere Ergebnisse liefern.

Ziel ist nicht nur das „Anlegen“ des Ohres, sondern das Wiederherstellen anatomischer Falten mittels dauerhafter Nähte.

Die zwei häufigsten Techniken sind:

  • Mustardé-Technik (Formung der Antihelix)
  • Furnas-Technik (Rückverlagerung der Concha)

Funktionelle Rhinoplastik: Dieser Eingriff verbindet Rhinologie (Atmung) und Gesichtschirurgie (Form). Er korrigiert Nasenventil-Kollapse und verbessert gleichzeitig die Nasenästhetik.

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